Review: Traffik Island – A Shrug of The Shoulders

Von elektronischen Tüfteleien zurück zum Sixties Pop.

Der vielschichtige Zak Olsen: Zuletzt landete der Australier mit seinem Projekt Traffik Island und „Sweat Kollecta’s Peanut Butter Traffik Jam“ bei Sample-Sounds. Mit dem neuen Album „A Shrug of The Shoulders“ (Flightless) kehrt er nun wieder zurück zum handgemachten Psych.

Doch es ist nicht nur dieser eingängige Sixties Pop, den Olsen anbietet. Er touchiert mit „Papers“ Jazz, legt auf „Lady Driver“ sanft galoppierenden Rock’n’Roll aus und zeichnet mit „F.T.U“ ein dramatisches Barockgemälde.

Olsen hat ein Händchen für catchy Songs, kann aber auch rühren, wie auf der Pianonummer „Lights Out“. Entspannter Sixties Psych steht aber insgesamt im Vordergrund. Sehr schön gelingt er auf „You Do, Don’t You?“ und „The Light“.

Fazit: Ein relaxtes Album.

Traffik Island - A Shrug of The Shoulders

7.6

7.6/10
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