Review: The Shattered Mind Machine – Apparatschik

Weniger Psych, mehr Post Punk auf dem neuen Album der Schweizer.

Auf ihrem 2019er Debüt „Gourrama“ hatten The Shattered Mind Machine noch einen Garnisonsposten der französischen Fremdenlegion in Marokko beschrieben. Dazu gab es Psych Rock, mal jammig, dann punkig.

Mit „Apparatschik“ (AuGeil) begeben sich die Schweizer nun in sterilere Landschaften, servieren dazu oft Post Punk. Der Psych Rock schimmert noch durch, immer wieder gibt es Fuzz, so wie etwa auf „Cities“ nach zurückhaltenden Momenten.

„Paper“ ist ein toller Opener, eröffnet packend, wird zwischendrin wuchtig, dann wieder psychedelisch. „Josaphat“ geht nach vorne, „No Offense“ lässt es treiben.

The Shattered Mind Machine präsentieren ihre neue Note selbstbewusst, wissen zudem zu variieren. Der Titeltrack gibt sich noisey, „Ghost“ packt dafür die dicken Riffs aus. Von allem etwas.

Fazit: Nicht zu unterkühlt.

The Shattered Mind Machine - Apparatschik

7.7

7.7/10
It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email