Review: The Mary Veils – Somewhere Over the Rowhome

LoFi Garage Rock, endlich wieder guter LoFi Garage Rock.

Als The Mary Veils ihr 2017er Debüt „Slacker Paint“ veröffentlichten, bestand die Band nur aus Brian von Uff. Der krachende LoFi Garage Rock begeisterte die Szene in Philadelphia und so stießen Justin Mansor und Andrew Mann von Hot Lunch sowie Evan Wall zu von Uff.

Als Quartett liefert man nun mit „Somewhere Over the Rowhome“ (PNKSLM) eine neue EP ab. Grundsätzlich bleibt man beim LoFi Garage Rock, fettete ihn jedoch etwas auf. The Mary Veils könnte jedenfalls eine glorreiche Zukunft blühen, so vielversprechend sind die vier Songs.

„Rowhome“ lässt es füllig krachen, „Home Video“ sprintet catchy voran. Runter vom Gas geht es für „The Lark“, dann schlingert man mit „No Dreams“ psychig dem Ende entgegen. Fein säuberlich haben Cory Hanson und Jeff Zeigler abgemischt. Da ist viel Potenzial da und wir werden sehen, ob das mit der neuen LP in Erfüllung geht. Die soll im März erscheinen.

Fazit: Garage Rock, wie wir ihn schon sehr vermisst haben.

The Mary Veils - Somewhere Over the Rowhome

8.3

8.3/10
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