Review: The Mary Veils – Esoteric Hex

Garage Rock aus Philadelphia, fuzzy und rumpelnd.

„They ain’t making garage rock like this anymore“: The Mary Veils spielen ihren Rock wie einst Ty Segall und Jay Reatard. Rumpelig, catchy, fuzzy. Die Band startete zunächst als Soloprojekt von Brian von Uff. Mit der letztjährigen EP „Somewhere Over The Rowhome“ war man schließlich zur Band geworden.

Gemeinsam nahm man „Esoteric Hex“ (PNKSLM) auf, holte sich als Produzententeam wieder Jeff Zeigler und Cory Hanson. Man bleibt auf den Spuren der Vorgänger-EP, wobei man vielleicht ein wenig melodischer geworden ist.

Am deutlichsten kommen Beatles-Vibes auf „Follow Me“ auf. Drumherum kracht es eingängig. „Bone Blossom Green“ eröffnet famos, „Jelly“ nimmt den Ball euphorisch auf, bevor der Titeltrack cool dahintingelt.

Nach all dem Gefiepse bietet der Closer „The Turnspit“ ein paar Sekunden der Zurückhaltung an. Doch der mächtige Ausbruch folgt umgehend.

Fazit: Stilechter später 2000er Garage Rock mit Punk-Einschlag.

The Mary Veils - Esoteric Hex

8.2

8.2/10
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