Review: The Gluts – Ungrateful Heart

Vom Trip zurück geht es nun in die Welt des Punks.

The Gluts spielten zuletzt vertrippten Noise Rock oder harten Psych Rock. Ihr 2019er „Dengue Fever Hypnotic Trip“ war genau das, was draufsteht: ein Fiebertraum. Nun geht es zurück auf den Boden der Tatsachen und da wartet der Punk.

Ungrateful Heart“ (Fuzz Club), das insgesamt vierte Album, fährt rohe, wütende Songs auf. „If you are facist, you better be dead“ in Repeat heißt es etwa auf dem antreibenden „FYBBD“. Die Band aus Italien hat die Faust weit erhoben.

Psychedelisches kommt weiter vor, tritt aber an den Rand zurück. „Mashilla“ und „Eat Acid See God“ klammern als Opener und Closer die Platte mit Psych Rock ein.

Dazwischen gibt es Post Punk („Love Me Do Again“), Räudiges („Black Widow“) und Geradliniges („Bye Bye Boy“). „Leyla, Lazy Girl From The Moon“ ist die stimmungsvolle Ausnahme auf einer recht harten Platte.

Fazit: Laut und direkt.

The Gluts - Ungrateful Heart

7.7

7.7/10
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