Review: The Exbats – Now Where Were We

Durchatmen und Träumen mit dem Vintage Power-Pop des Vater-Tochter-Gespanns aus Arizona.

The Exbats stellen mit „Now Where Were We“ (Goner) ihr Pandemie-Album vor. Laut der Band gehe es auf der Platte darum, tief durchzuatmen, herauszufinden wo man im Leben steht und was wirklich wichtig ist.

Auch auf der vierten Platte legt das Vater-Tochter-Duo Inez McLain und Kenny McLain Power Pop mit Vintage-Überzug an. Aufgenommen wurde über einen längeren Zeitraum mit Bobby Carlson und Matt Rendon. Es wurden kaum technische Hilfsmittel verwendet, was dem Sound den Klang früherer Zeiten verleiht, auch wenn er modern angelegt ist.

Die Band aus Arizona grüßt auf „Hey New Zealand“ sehr deutlich The Mamas & The Papas, geht mit „I Don’t Trust Myself Around Jesus“ noch weiter zurück und veralbert alte Western-Nummern.

Die Musikgeschichte endet bei den 1960ern, davor wird alles abgearbeitet: Sixties Psych auf „Coolsville USA“, Doo-Wop auf „All The Lovers“, spooky Fuzz Rock auf „Ghost In The Record Store“. Eine schöne Songsammlung, die mit „Drop The Rebound“ ein nachdenkliches Highlight findet.

Fazit: Stimmungsvoll.

The Exbats - Now Where Were We

7.7

7.7/10
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