Review: The Brian Jonestown Massacre – Fire Doesn’t Grow On Trees

Unauffällige neue Platte der Psych Rock-Urgesteine.

Was Anton Newcombe mit seinem Brian Jonestown Massacre live eher nicht schafft, gelingt ihm mit seinen Platten: sich kurz zu fassen. So kommt das neue Werk „Fire Doesn’t Grow on Trees“ (A Recordings) bei zehn Songs in knapp über einer halben Stunde ins Ziel.

Das 19. Album der Band bietet bekannte Kost zwischen Rock’n’Roll, Sixties Psych und Folk. Neben Newcombe besteht das Personal aus Ryan Carlson Van Kriedt (Keyboards), Hakon Adalsteinsson (Gitarre), Hallberg Daði Hallbergsson (Bass) und Uri Rennert (Drums). Vertraute Gesichter, vertrauter Sound.

Wenige Überraschungen, dafür einnehmend großflächiger Psych Rock. Schön wie immer. Besonders gelungen auf „You Think I’m Joking?“.

Ein wenig aus der Spur gibt sich das düstere rockende „Ineffable Mindfuck“. Dieselbe Dunkelheit auf driftendem Untergrund bietet „Before And Afterland“. Ansonsten geht der Rest sehr leicht runter.

Fazit: Eckt nicht an.

The Brian Jonestown Massacre - Fire Doesn’t Grow On Trees

7.6

7.6/10