Review: The Asteroid No. 4 – Tones Of The Sparrow

Die Neo Psych-Band aus Kalifornien huldigt ihren Shoegaze-Wurzeln.

25 Jahre The Asteroid No. 4 bedeuten auch Ortwechsel, Änderungen im Line-Up und Sound. Für den Jubiläums-Release „Tones Of The Sparrow“ (Club AC30) hat sich die mittlerweile in Kalifornien ansässige Band auf ihre Wurzeln besonnen.

Damals, als das Projekt startete, war gerade die UK-Shoegaze-Welle und alle waren Fans davon. So ist die elfte Platte sehr stark von Shoegaze, aber auch Space Rock inspiriert.

Verträumte Flächen, unendliche Schichten an Gitarren-Feedback und sanfter Gesang bestimmen die Songs. Luftig rockt der Opener „Emma“, der Titeltrack gibt sich gemächlich schleppend und zart gibt sich „Set Your Sights“. Und so geht es weiter.

„Chameleon“ fällt etwas düsterer aus, „A Castle Built For Two“ hat eine Spur Sixties Psych. Die Stimmung bleibt aber in etwa dieselbe: einnehmend und vertraut.

Fazit: Schöner Blick zurück.

The Asteroid No. 4 - Tones Of The Sparrow

7.6

7.6/10
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