Review: Spidergawd – VI

Wir brauchen noch mehr Gitarren.

Spidergawd veröffentlichen normalerweise im Jahrestakt neue Alben. „VI“ (Crispin Glover) legte aber nun zwei Jahre zwischen zwei Platten. Vielleicht war dies der Integration einer weiteren Lead-Gitarre geschuldet.

Die Band aus Norwegen erweiterte sich nämlich um Brynjar Takle Ohr, einem beschlagenem Mann in diesem Bereich. Noch mehr Gitarre für das Hard Classic Rock-Biest erzeugt natürlich auch ausgefeilten Sound. Und das leben Spidergawd genüsslich aus.

Die Platte strotzt vor mächtigen Soli und breitem Gitarrensound. Das erzeugt eine gewisse Dramatik, die in diesem Genre nicht gerade hinderlich ist.

Breitbeinig groovet „Prototype Design“ in das Werk hinein. In der weiteren Folge wird es druckvoll, nachdenklicher, dann höchst eindringlich. „Narcissus Eye“ trieft als Beispiel vor Pathos, der aber nicht unangenehm ausfällt.

Fazit: Die Faust ist erhoben.

Spidergawd - VI

7.3

7.3/10
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