Review: Samavayo – Payan

Das Trio aus Berlin bringt seinen Stoner auf die Zielgerade.

Nach 22 Jahren haben sie endlich ihren Sound gefunden, schreiben Samavayo zu ihrem neuen Album. „Payan“ (Noisolution) nennt sich das Werk und wie klingt es nun? Nach allen möglichen Stilen.

Da ist Stoner, Prog, Metal, Heavy Psych, wir nehmen orientalische Einflüsse war. Den iranischen Wurzeln wird gehuldigt, dann Joshua Tree aufgesucht. Es ist ein schwer zu greifendes Album, dabei aber ungemein reizvoll.

Mehrere Gäste sind zu dem Trio gestoßen: Igor Sydorenko (Stoned Jesus), Tommi Holappa (Greenleaf, Dozer), Nick DiSalvo (Elder) und Willi Paschen (Coogans Bluff) bringen ihre eigene Gitarrennoten ein.

Dramatische Momente treffen auf polternden Stoner („Afghan Sky“), Mystisches auf Groovendes (Titeltrack) und Kraftvolles auf Psychedelisches („Shot Shot Shot Shot“). Man ist zugänglich, dann doch mächtig. Eine Platte, die sich vielen Sounds bedient, um den eigenen zu definieren.

Fazit: Episch.

Samavayo - Payan

7.6

7.6/10
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