Review: Regal Worm – The Hideous Goblink

Überfallsartiger Psych Prog mit zahlreichen Wendungen.

„Wo wollt ihr denn so schnell hin?“, möchte man Regal Worm zurufen. So überstürzt, so hektisch der insgesamt vierte Output „The Hideous Goblink“ (Quatermass).

„Regal Worm’s mission is putting a ‘ggressive’ back into progressive“, heißt es im Pressetext. Mission erfüllt, darf man feststellen. Regal Worm wird angeführt von Jarrod Gosling, der mit Cobalt Chapel noch ein anderes Psych-Projekt betreibt, dort aber etwas beschaulicher agiert.

Auf „The Hideous Goblink“ fließen Prog, Space Rock, Fusion und Pop ineinander, werden dann ordentlich durchgewirbelt. Überfallsartig eröffnet „Action By HAVOC“, in der Folge bleibt viel Unruhe. „Bonzai Master“ versucht tänzelnd Ruhe reinzubringen, scheitert aber.

Proggig, spaceig, jedenfalls arty dann „Pollinators“, mit unendlich vielen Stolperfallen versehen. Nur noch getoppt vom 19 Minuten langen Closer „The Satan“. Puh, uns ist ganz schwindelig.

Fazit: Getriebenes Psych Prog-Spektakel.

Regal Worm - The Hideous Goblink

7.3

7.3/10
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