Review: Pepper White – The Lonely Tunes Of

Der Franzose erinnert uns an die schönen Seiten des Lebens.

Alles ist okay, verstauen wir die schlimmen Sachen irgendwo und kümmern uns nicht mehr darum. So die Message des Debütalbums von Pepper White. „The Lonely Tunes Of“ (Howlin Banana) will gute Laune versprühen, ebenso wie es Leader Thomas Dahyot mit der Vorgängerband The Madcaps fabrizierte.

Die Band gibt es nicht mehr, dafür jetzt Pepper White. Der Garage Psych der Madcaps wird beiseite gelegt. Stattdessen dominieren folkige Themen, die sich aber weiter in den Sixties beheimatet fühlen.

Hebt wirklich die Stimmung, diese Platte. Alles recht freundlich, was der Franzose anbietet. Erst gegen Ende wird die Atmosphäre etwas düsterer, mit „Home Alone On A Saturday Night“ gar spooky. „Time Has Gone By“ und „The Ballad Of Pepper White“ driften verloren weg.

Davor Rockiges mit „Rom Com“, schleichender Swing mit „Still In Love With You“ und Tropical-Feeling auf „Ok Alright“. Immer mit einem Lächeln auf den Lippen dargeboten.

Fazit: Aufbauend.

Pepper White - The Lonely Tunes Of

7.9

7.9/10
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