Review: PEEL – PEEL

Britisch klingende Australier mit ihrem ersten Release.

Madchester, Shoegaze, Rave und Brit Pop – alles Begriffe mit denen PEEL sehr viel anfangen können. Nach langer kreativer Pause begab man sich dann doch ins Studio und legt nun eine erste selbstbetitelte 5-Track-EP via Third Eye Stimuli.

Das Ergebnis tingelt zwischen den späten 1980ern und frühen 1990ern, ist fest auf der britischen Insel verankert. Wie einst die Stone Roses oder Primal Scream kommen die Australier daher, die Leuchtstäbe sind gezückt, die Smileys abgepaust.

„Memory Loop“ eröffnet mit dichter Textur und wuchtigen Shoegaze. Flirrend und antreibend dann „Silver Spring“, ein Dancefloor-Füller. Nach dem catchy „DYNA“ wird es atmosphärischer. „Pink Smoke“ gerät sehr zurückhaltend, während „Splash“ zu bedeutsamen Brit Pop-Gesten ausholt.

Fazit: Klingt schon jetzt recht groß.

PEEL - PEEL

7.5

7.5/10
It's only fair to share...Share on Facebook
Facebook
Tweet about this on Twitter
Twitter
Pin on Pinterest
Pinterest
Email this to someone
email