Review: Night Shop – Forever Night

Auf die Freundschaft!

Justin Sullivan, umtriebiger Musiker aus Los Angeles, dem Punk ebenso verpflichtet wie dem Folk Rock. Schon länger betreibt er Night Shop, ein Projekt, das Fans von Kevin Morby gefallen dürfte. Die beiden haben eine gemeinsame Vergangenheit, warum also nicht ähnlich klingen.

Mit „Forever Night“ (Dangerbird) erscheint nun ein neues Night Shop-Album, das sehr freundschaftlich klingt und voller Lebenslust ist. Sullivan hat wieder einige Gäste geladen. Meg Duffy (Hand Habits) singt und spielt Bass, Jarvis Taveniere (Purple Mountains, Woods) hat produziert. Zudem hätten wir noch Evan Weiss (Sparks), Tiffanie Lanmon, Alex Fischel (Spoon), Jess Williamson und Anna St. Louis.

Man hört die Freude am Musizieren deutlich heraus. Es ist wundervoller Folk Rock mit Sixties-Einschlag. Zu Beginn der Platte fällt er noch sehr beschwingt aus. Ab der Ballade „Just To Get Home“ wird es berührender.

Toll, das driftende „Let Me Beginn“, sanft das Duett mit Williamson „For A While“. Gegen Ende kommt noch etwas mehr Tempo rein, es bleibt aber eher zurückhaltend.

Fazit: Wirklich schön.

Night Shop - Forever Night

8.3

8.3/10
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