Review: Nick Drunken Broken Arms And His False Dylan Cobb – Everybody Want To Fuck, I Just Want To Make Love

Neue Garage Punk-Band, die tatsächlich lieber Liebe machen will.

Wo fangen wir jetzt an? Nick Drunken Broken Arms And His False Dylan Cobb, interessanter Bandname. Und „Everybody Want To Fuck, I Just Want To Make Love“ (Polaks / Safe In The Rain), interessanter Albumtitel.

Die Band ist jedenfalls das neue Projekt von Nick Wheeldon (u.a. 39th And The Nortons, Os Noctàmbulos) und die Platte ihr Debüt. Es wird leidenschaftlicher Garage Rock mit Western-Drift und Power Pop geboten. Der gelingt recht gut.

Energisch der Beginn und das Ende. „Do You“ eröffnet überfallsartig und mit viel Wucht, offenbart aber schon hier eine gewisse Zugänglichkeit. Geht so weiter, bis dann der gefühlvolle Part wartet.

„Two Eyes“ rumpelt sehnsüchtig, „Everyone’s my Doctor“ schmiegt sich an. Fantastisch das fast neun Minuten lange „Overdue“, das sehr emotional ausfällt. Krachend werden wir mit „Sick City“ entlassen. Da ist wirklich viel Liebe in diesem Album.

Fazit: Gar nicht so schmutzig und dreckig.

Nick Drunken Broken Arms And His False Dylan Cobb - Everybody Want To Fuck, I Just Want To Make Love

7.7

7.7/10
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