Review: Mister Strange – I

Die Fuzz-Punks aus Manchester begeistern mit einer ersten EP.

Mister Strange kommen aus Manchester und spielen Fuzz Punk. Mit „I“ (PNKSLM) erscheint eine 6-Track-EP, die das Genre stilecht beleuchtet, wenig Neues versucht, aber dennoch zündet.

Die Band legt die Songs immer recht ähnlich an, biegt dann aber in verschiedene Richtungen ab. Der Fuzz Punk ist immer auch ein wenig melodisch und eine Spur noisey. Die Riffs sind markant und der Bass brummt recht ordentlich.

„High Heel Heavy“ eröffnet schwungvoll, „Take Control“ nimmt die Fährte auf, gerät aber irgendwie auch etwas fieser. Mit „Laughing Wall“ öffnet sich dann der Ansatz. Zunächst hingerotzt, begeht der Track driftendes Terrain.

„Dilated Dreams“ schwingt zwischen energisch und catchy. Sehr punkig ist zunächst „Bumble Bomb“. Eingestreute psychige Parts deuten an, dass da noch mehr geht und es geht mehr. Denn das Ende gleitet wundervoll dahin.

„Moving Along“ ist zunächst surfig und hat eine schräge Orgel mitgebracht. Der Twist hier: Schiere Wucht.

Fazit: Guter Einstand.

Mister Strange - I

8.3

8.3/10
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