Review: LYSOL – Soup for My Family

Debüt-LP der Garage-Punks aus Seattle, die ein paar Überraschungen für uns haben.

Aus Freak Vibe, einer räudigen Garage Rock’n’Roll-Band entstand irgendwann LYSOL, eine räudige HC-Punk-Band. Nach diversen Singles liegt nun mit „Soup for My Family“ (Feel It) eine erste LP vor.

In gut 23 Minuten ist die Band aus Seattle dann auch schon wieder durch, hat alles zerlegt. Es ist harter, schneller Garage Punk, gerne unter der Ein-Minuten-Marke.

Doch an drei Stellen wird es bemerkenswert. „Glasgow Smile“ knüppelt gewohnt darauf los, lässt aber in der Mitte einen lockeren Groove aufkommen, wagt sich nah an catchy Garage Rock. Darauffolgend „Can’t Win“, noch driftender, psychiger, hervorragend.

Schließlich der Schlusstrack, der titelgebende Song. In über vier Minuten episch, mit Saxofon, und einem Hang zum Post Punk. Das Drumherum ist nicht weniger schlecht, recht straighter Punk halt.

Fazit: Überzeugend.

LYSOL - Soup for My Family

7.9

7.9/10
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