Review: Liverpool Alligator Park – LAP

Garage Rock’n’Roll, beeinflusst von Jazz und Blink 182.

Liverpool Alligator Park, toller Bandname eigentlich. Das Duo, das dahinter steckt, stammt allerdings nicht aus England sondern Italien. Nach EPs folgt nun mit „LAP“ (Time Room / Moquette / Le Cèpe) ein erster Longplayer.

Im Pressetext ist zu lesen, dass das Duo sich von allen Arten von Musik beeinflussen ließ. Jazz und auch Blink 182 flossen ein. Herausgekommen ist schlussendlich kraftvoller Garage Rock’n’Roll, der aber durchaus poppige Momente aufweist.

Manchmal etwas zu gefällig, können Liverpool Alligator Park dann doch tolle Songs schreiben. Gleich der Opener „Foot Foot Traffic“ gerät mit seinem catchy Sixties-Einschlag mitreißend. „Lazy Boy“ ist dann etwas psychedelischer.

Toll auch der surfige Einminüter „The Right Tune“ und das driftende „Fever (Mexican Standoff)“. Gegen Ende der Platte nimmt sich das Duo dann auch mal etwas mehr Zeit, wagt sich an die 3-Minuten-Marke, wird spielerischer. Ist das der Jazz-Einfluss?

Fazit: Live sicherlich ein Bringer.

Liverpool Alligator Park - LAP

7.6

7.6/10
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