Review: JUAKALI – No Choice

Garageiger Punk mit eigentlich allem, was der Rock so hergibt.

JUAKALI fanden sich vor ein paar Jahren in Berlin, spielten in der konzertfreien Zeit ihr Debütalbum „No Choice“ ein. Es ist ein wenig ein Flashback, versetzt in Zeiten breitbeiniger Gitarren, polternder Drums und gezeichneten Stimmen.

Rock steht darüber, drin ist sehr viel. Punk, Grunge, Stoner, Metal, you name it. Jeder Song erhält dadurch eine andere Richtung, wenn er auch stets bei Hard Rock startet.

Da haben wir Inbrünstiges („3rd Degree“), locker Driftendes („Overboard“) und Ansätze von Wüste („Fatal Mistake“). Es wird mit „The Bush“ sonnig poppig, mit „Cowmance“ gefühlvoll.

Fluffig antreibend dann der abschließende Titeltrack. Die Faust wird dennoch gereckt, könnte live gut den Moshpit füllen.

Fazit: Nicht nur aus Nostalgiegründen zu empfehlen.

JUAKALI - No Choice

7.4

7.4/10