Review: Jeffrey Alexander + The Heavy Lidders – Elixor of Life

Vier neue Jam Rock-Songs mit mystischem Touch.

Jeffrey Alexander, Jam-Rocker von Herzen. Ein erstes Album gab es zum Spätsommer, nun sind wir mit „Elixor of Life“ (Cardinal Fuzz / Centripetal Force) bei Platte Nummer zwei.

The Heavy Lidders haben sich nach einer Findungsphase nun als Jesse Shepherd und Drew Gardner (beide Elkhorn) und Scott Verrastro (Kohoutek) stabilisiert. Gemeinsam knüpft man beim Debüt an.

Vielleicht ist man ein wenig gemütlicher geworden, geblieben ist man beim endlosen Jam Rock. Crazy Horse-Fans greifen zu. Die vier Tracks beschäftigen sich mit Johannes Kelpius und seiner „Society of the Woman in the Wilderness“, die auch Musiker waren.

Entsprechend mystisch geraten die Songs, vor allem das Schlussstück „Ashokan“. Zuvor gibt es soliden Jam Rock, auch „Spiral Light Season“ entspannter, auf „Spoonful“ zwischendurch etwas stürmischer.

Fazit: Einnehmend.

Jeffrey Alexander + The Heavy Lidders - Elixor of Life

7.5

7.5/10
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