Review: Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders – Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders

Jam Rock-Experten unter sich.

Jeffrey Alexander verbrachte seine Karriere mit jammigem Rock. Mit Iditarod und Black Forest/Black Sea schlug er folkigere, mit den Dire Wolves psychedelischere Pfade ein. Sein neuestes Projekt heißt The Heavy Lidders und eine erste Platte ist nun via Arrowhawk erschienen.

Alexander holte sich weitere Jam Rock-Experten. Jesse Shepherd und Drew Gardner von Elkhorn etwa. Oder Kryssi Battalene (Mountain Movers, Headroom), Jeff Tobias (Sunwatchers) und Pat Gubler (Garcia Peoples, Wet Tuna). Das Ergebnis also? Jam Rock.

Hier wieder etwas folkiger, aber dann doch sehr nahe am ausufernden Seventies Rock der Crazy Horse, wenn auch nie so laut.

Wenn Marissa Nadler auf „Black Peter“ dazustößt wird es sehr experimentell und gediegen. Ansonsten fließt das leicht dahin. Wie auf dem wundervollen Opener „Beowulf’s Trip“ oder dem ausufernden „Carousel of Flowers“.

Auch toll: Das geheimnisvolle „Audubon Trooper“ mit der dominierenden Gitarre und den zaghaften Percussions. Zum Abschluss gibt es ein zurückhaltendes „Strength of Strings“, ein angenehmer Ausklang.

Fazit: Aus der Zeit gefallen.

Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders - Jeffrey Alexander and the Heavy Lidders

7.6

7.6/10
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