Review: Hobsons Bay Coast Guard – Tubular Swells

Gute Vibes, aber auch sehr hektische.

Hobsons Bay Coast Guard stammen aus Australien und spielen experimentierfreudigen Surf Rock. Mit „Tubular Swells“ (Six Tonnes De Chair) erscheint nun das zweite Album.

Die Band aus Melbourne hat neben Surf noch Garage Pop, Tropical und Punk im Angebot. Letzteres lugt nur selten hervor, am deutlichsten noch auf „Pastor Please“ und „Ciggie Please“, dem Doppel, nachdem es dann irgendwie mit dem immer selben hektischen Tempo reicht.

Die Band stolpert schräg dahin und zu Beginn hat das seinen Reiz. Gute Vibes überall, „Surf and Turf“ und „Anonymous Zone“ machen ihre Sache recht schön. Doch bald wünscht man sich mehr Variationen. Mal was Anschmiegsames, mal was Straightes. Gibt es nicht, schade.

Fazit: Anstrengend, wo es eigentlich entspannt sein sollte.

Hobsons Bay Coast Guard - Tubular Swells

6.7

6.7/10
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