Review: GROOP – GROOP

Instrumental Psych Rock Jam mit Space und Jazz.

GROOP ist ein Zusammenschluss von Mitgliedern von Hooveriii und ehemaligen Teilen von Frankie & The Witch Fingers, namentlich: Louis Cohen, Gabriel Salomón, James Novick, Bert Hoover und Shaughnessy Starr.

Die Kalifornier haben nun ein erstes Album via Mock/Greenway veröffentlicht, das gleich in epischem Ausmaß daherkommt. Die meisten Nummern überqueren die Zehn-Minuten-Marke mit Leichtigkeit. Musikalisch bildet Psych Rock die Grundlage, dazu kommen Synthie-Spielereien und Jazz-Einlagen.

Die langen Stücke gleiten zumeist rockend dahin, gestalten sich im Fall von „Camelot“ ein wenig mystischer und stimmungsvoller, weben ab und zu Jazz ein, wie auf „Highway Jam“.

Sehr gut gerät das zunächst zurückhaltende „Luminous Disc“, das sich zur Mitte hin verdichtet, dann wieder zur Ruhe kommt. Zwischen schwurbelnd und drängend dann „Helmet“, ebenfalls eine schöne Nummer.

Dazwischen: Spielereien, mit „IWASEAOAF“ einen lospreschenden Rock-Song als Ausnahme. Jammen insgesamt auf einem hohen Niveau.

Fazit: Ansprechender Ausflug in fremde Welten.

GROOP - GROOP

7.9

7.9/10
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