Review: Gong Splat – Gong Splat

Neueste Impro-Platte von John Dwyer, dieses Mal mit vorwiegend gemütlichen Klängen.

John Dwyer, Anführer der Osees, holt sich seit einiger Zeit befreundete Menschen ins Studio, jammt mit ihnen, presst das auf Platte. Bent Arcana machte den Anfang, dann gab es Witch Egg und jetzt haben wir Gong Splat.

Neben Dwyer an den Instrumenten: Ryan Sawyer, Greg Coates, Wilder Zoby und Andres Renteria. Gut 40 Minuten sind nun via Castle Face erschienen, die sich erneut zwischen Kraut Rock, Psych und Free Jazz einfinden. Dieses Mal erhalten wir aber durchaus entspannte Sounds.

Der eröffnende Titeltrack schiebt mit einem Dschungel-Groove gut an, leitet in das experimentelle „Cultivated Graves“ über und ab da lehnt sich die Band zurück. In der Folge gibt es Atmosphärisches und Beruhigendes. Trotz der Vielzahl an knarzenden und fiepsenden Sounds ist die Stimmung doch eher relaxed.

Ausgenommen das hektische „Minor Protocides“. Und auf „Giedi Prime“ wird uns die düstere Dune-Welt eröffnet.

Fazit: Instrumental-Jam der gemütlichen Art.

Gong Splat - Gong Splat

8

8.0/10
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