Review: Elephant Stone – Le voyage de M. Lonely dans la lune

Die Psych-Band aus Montreal setzt ihre Weltuntergangserzählung fort.

Mit dem 2020er „Hollow“ hatten Elephant Stone den Weltuntergang in farbenfrohem Psych, dann zwingendem Prog beschrieben. Die neue EP „Le voyage de M. Lonely dans la lune“ (Elephants On Parade) setzt auf vier Tracks die Geschichte nun fort.

Es geht um den Herrn Lonely, der es gerne einsam mag und sich schlussendlich ein Raumschiff baut, um in Richtung Mond abzuhauen. Gesungen wird dabei erstmals auf Französisch.

Musikalisch haben wir zwei Ausrichtungen. Die ersten beiden Tracks nehmen den bekannten Sixties Psych auf, führen in dann auf „La fusée du chagrin“ zum Space Rock.

Sanfter und atmosphärischer fällt die zweite Hälfte aus. „Adieu“ steuert dann auf ein episches Finale zu. Trotz der nur vier Tracks schaffen es Elephant Stone, der EP eine gewisse Dramatik mitzugeben. Insgesamt runder als der Vorgänger.

Fazit: Mini Space Odyssee.

Elephant Stone - Le voyage de M. Lonely dans la lune

8.2

8.2/10
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