Review: Efy Hecks – Somnifère

Leicht schläfrige Psych Pop-Hymen des Kanadiers Vincent Lemay.

Nicht einlullend sondern eher beruhigend sind die Songs von Efy Hecks. Vincent Lemay lenkt das Projekt, legt mit „Somnifère“ (Bonbonbon) das Debütalbum vor.

Einige Gastmusiker:innen begleiten den Kanadier auf seiner Reise ins Land der Träume. Sie statten seine Psych Pop-Songs noch reicher aus, ohne sie in bombastische Gefilde zu lenken.

Angenehm versponnen sind die Tracks, dabei wohltuend und besinnlich. Auf „Même si je n’ai rien à dire“ gibt Lemay ganz den zurückhaltenden Singer-Songwriter, auf „L’hermite“ driftet er weg, schlummert ein. Es begegnet uns mit „…Zzz“ zunächst Vertrautes, das sich in psychedelische Formen aufspaltet.

Schön reich und catchy präsentiert sich dann „Jeanne Mance“, ein wirklich toller Song. Nie war Einschlafmusik spannender.

Fazit: Sind wir noch wach?

Efy Hecks - Somnifère

7.9

7.9/10
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