Review: Early Moods – Early Moods

Klassischer Doom von einem frischen Quintett aus Los Angeles.

„Black Sabbath meets NWOBHM“, das ist das Ziel, auf das die Early Moods hinsteuern. Mit einem ersten selbstbetitelten Album (via RidingEasy) gehen sie einen großen Schritt darauf zu.

Es wummert schwerfällig, ist mystisch und groovend, nimmt dann Tempo auf und verfällt in große Posen. Die Platte der Kalifornier ist in vielerlei Hinsicht klassisch. Böse Texte, die von unerhörten Riten erzählen, raumgreifende Gitarrensoli, die Spandex-Hosen mühelos zerschneiden.

Die Songs sind reicht gleichförmig, mal schleppender, dann wieder rasanter. Sie bleiben sich aber insgesamt immer treu, fügen Doom und Heavy Metal sehr schön zusammen.

Fazit: Den Legenden verpflichtet.

Early Moods - Early Moods

7.5

7.5/10