Review: Dream Phases – New Distractions

Entspannter Psych Rock aus Los Angeles.

Zwei Jahre nach „So Long, Yesterday“ kehren die Dream Phases mit „New Distractions“ (Nomad Eel) zurück. Die Gebrüder Graham sowie Drummer Keveen Baudouin haben wieder schönen Psych Rock ausgelegt, der nun noch mehr zum Bandnamen passt.

Entspannt fließen die Songs dahin, geraten auf dem Titeltrack fuzzy, auf „Don’t Forget Love“ surfig. Immer driften sie ins Land der Träume weg, betreten dabei nie unangenehmes Terrain.

Zur Mitte wird der Ton etwas spaceiger. „Post TV“ und „Lady and the Moon“ sind hier zu nennen. Die Band aus Los Angeles bleibt aber anschmiegsam und zurückhaltend.

Musik, die den ganzen Tag über laufen kann. Selbst das verwaschen schlingernde „Fall Awake“ kann nichts aus der Ruhe bringen.

Fazit: Nicht einschläfernd.

Dream Phases - New Distractions

7.4

7.4/10
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