Review: DEAD MYTH – Shores

Verträumter Garage Psych mit etwas Düsternis.

Hinter DEAD MYTH steckt ein Trio aus Frankreich. Mit „Shores“ (Le Cépe / Time Room) erhalten wir nun eine erste LP. Darauf entdecken wir durchaus ein paar Überraschungen.

Die treten gleich mit dem Opener „Living Hell“ auf. Der düster stampfende Post Punk wird sehr plötzlich von fließendem Garage Psych abgelöst. Eigenartig, bricht mit vielen Gewohnheiten, hat aber auch seinen Reiz.

In der Folge dominieren dann aber die psychedelischen Sounds, die oft ins Verträumte abkippen. Immer wieder zeigt sich DEAD MYTH engagierter, das hält aber nie furchtbar lange an.

Ein Highlight: „Anxiolytic“, ein Versuch zwischen sanftem Fließen und energischer Aufmüpfigkeit. Auch schön gerät das fluffige „Village Idiot“. Am Gesang könnte man derweil noch feilen.

Fazit: Beginnt aufregend, wird dann ein wenig zu konventionell.

DEAD MYTH - Shores

7.1

7.1/10
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