Review: Cucamaras – Soft Soap

Debüt-EP der Post-Punks aus Nottingham, die eine blühende Zukunft voraussagt.

Von britischem Post Punk kann man ja nicht genug bekommen. Ist er doch so variantenreich. Die einen sind recht klassisch unterwegs, die anderen heften sich mehr am Dance an oder wählen den Jazz. Die Cucamaras aus Nottingham machen für ihre Debüt-EP „Soft Soap“ (EXAG) eher Halt beim Noise Rock.

Wuchtig und energisch geht die Band zu Werke, versetzt das elegant treibende Post Punk-Element mit Kreischen. „Winners Chapel“ sprintet darauf los, ist dabei sehr handlich. Sehr laut dann „Policeman“, schief „Death of the Social“.

Andere Ansätze wissen die Cucamaras mit dem leichtfüßigen „Safe Bet“ und dem nachdenklichen „Same Glue“ anzubieten. Gute EP. Jetzt wird es spannend, was da noch nachkommt. Viele Post-Punks haben zuletzt ein wenig die Richtung geändert, mal sehen, wo die Cucamaras schlussendlich herauskommen.

Fazit: Vielversprechend.

Cucamaras - Soft Soap

8.3

8.3/10
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