Review: Crime of Passing – Crime of Passing

Post Punk mit ein wenig Elektro und viel spröder Zugänglichkeit.

Crime of Passing rekrutieren sich aus The Serfs, die wiederum Elektronik mit Post Punk kombinieren. Auf dem Debütalbum (via Feel It / Future Shock) wählen Crime of Passing einen ähnlichen Ansatz, geben sich aber weniger elektronisch und kühl, dafür energischer und auch zugänglicher.

Die Band aus Cincinnati lässt den Post Punk antreiben, lenkt ihn mehr zum Punk, heftet Industrial an, wird oft poppig und schwelgerisch. Dabei rumpelt es immer, flirrt beständig.

„Off My Shoulder“ bietet einen tollen Einstieg, der verhalten nach vorne geht. „Damrak“ ist dann etwas krautiger, „Tender Fixation“ zelebriert Aufbruchstimmung.

Die Band schafft es recht gut, mitzureißen und dann zu entspannen. Sie legt die Sounds sehr dicht an ohne damit allzu viel Noise zu erzeugen. Der Post Punk-Unterbau bleibt dabei immer dominant.

Fazit: Krachender Pop.

Crime of Passing - Crime of Passing

7.4

7.4/10
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