Monatsrückblick: Die 5 besten Platten im September 2021

Das Album des Monats kommt von Amyl and the Sniffers.

Das Album des Monats: Amyl and the Sniffers – Comfort To Me

Wir allen hatten in letzter Zeit wenige Konzertbesuche. Amyl and the Sniffers haben ihre überschüssige Energie in diese großartige Platte gesteckt. Der Punk reißt sofort mit, peitscht voran. Dazwischen Momente von Classic Rock und Hardcore. Und natürlich die fantastische Amy Taylor, die einen immer wieder einen Kick gibt.

Die Kraut-Platte des Monats: 10 000 Russos – Superinertia

Der sich stets weiterentwickelnde Sound der Portugiesen ist nun bei sehr tanzbarem Kraut Rock angelangt. Ein Synthie-Mann ist neu dabei und so sind diese Klänge prominenter. Hypnotische Beats dazu aufwühlende Shouts, stoisch und zugleich zupackend.

Die Garage Psych-Platte des Monats: Table Scraps – Coffin Face

Post-apokalyptisch, dann doch wieder aktuell, insgesamt aber recht freundlicher Weltuntergangs-Psych. Die Band aus Birmingham legt ihren Psych Rock garageig an, wechselt auch mal zum Space Rock, lässt es grooven. Eine wendige,
zwingende Platte.

Die EP des Monats: Mister Strange – I

Fuzz Punk aus Manchester, der sich prominente Vorbilder nimmt, sich dennoch auch mit etwas Eigenständigkeit zeigt. Brummend, dahingerotzt, eine Spur noisey, dann wieder melodischer. Dazu gibt es immer einen kleinen Twist.

Das Psych Prog-Album des Monats: Nolan Potter – Music Is Dead

Der Texaner ist hier wieder als One Man Band aktiv, was verblüffend ist, wenn man diesen fülligen Sound serviert bekommt. Wundervoller Psych Rock wird mit engagiertem Prog kombiniert. Da ist Fuzz, der in Experimentellem mündet. Sehr fein gearbeitet.

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