Monatsrückblick: Die 5 besten Platten im Juli 2021

Das Album des Monats kommt von SPLLIT.

Das Album des Monats: SPLLIT – Spllit Sides

„Next Level Music“, wie ein Song auf der Platte heißt und was auch die Überschrift für dieses Werk ist. Das Duo aus Baton Rogue schert sich um gar nichts, lässt den Punk arty klimpern, verliert sich in schwammigen Synthies und wählt dann den Funk. So verschwitzt wie Louisiana. Dabei so ungemein cool dargeboten.

Das Space-Prog-Album des Monats: Possum – Lunar Gardens

Zweites Album der Kanadier, die sich hier ganz dem entspanntem Psych Prog hingeben, ihn ins Unendliche leiten, dann mit einem funky Groove wieder einfangen. Ein bisschen Doors, ein wenig Jazz dazu, viele zerfließende Farben.

Das Noise-Rock-Album des Monats: Upper Wilds – Venus

Das Trio aus New York um Dan Friel bietet zehn durchnummerierte Liebeslieder an. Untermalt werden sie von melodischem Noise Rock. Wuchtige Catchiness, stellenweise wird es gar kitschig, bleibt doch immer hart rockend.

Die Mini-LP des Monats: ACID Rooster – Irrlichter

Vier wundervolle Nummern der Instrumental-Band aus Leipzig, mit gänzlich unterschiedlichen Ansätzen, wobei man Kraut Psych darüber schreiben könnte. Zwischen Ausbruch und Drift sind auch Traumflächen möglich.

Die EP des Monats: Luggage – Happiness

Post Punk trifft auf Noise Rock, das Trio aus Chicago verwebt kunstvoll, lässt dabei sehr viel Luft, schlenkert auch mal herum. Alles sehr eindringlich, nie unangenehm, aber immer ansprechend.

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