Die wichtigsten Psych-Releases: Diese Platten kommen im Januar 2020

Alt-Stars, düsterer Psych Rock und luftiger Dream Pop begegnen uns im neuen Jahr.

  • 10.1.

Las Cobras – Selva (Fuzz Club)
Psych-Duo aus Venezuela mit dem zweiten Album. Verbinden Punk mit Shoegaze und Neo Psych.

  • 17.1.

Alien Nosejob – Suddenly Everything Is Twice As Loud (ANTI FADE / Drunken Sailor)
Garage Punk aus Australien, angeführt von Maestro Jake Robertson (Ausmuteants, Hierophants, etc.)

Oog Bogo – dto. (Drag City)
Solo-Debüt des Meatbodies-Bassisten Kevin Boog. EP mit vier Bedroom Pop-Nummern.

The Cult Of Dom Keller – Ascend! (Cardinal Fuzz / Little Cloud)
UK-Psych-Rocker mit Album Nummer 6. Wir werden in ein schwarzes Loch gesogen.

Mr. Elevator – Goodbye, Blue Sky (Castle Face)
Tomas Dolas tritt ohne das Brain Hotel eine neue Platte an. Der aktuelle Oh Sees-Keyboarder setzt auf verträumt weirde Synthie-Sounds.

24.1.

Helicon – This Can Only Lead To Chaos (Fuzz Club)
Böser Psych Rock aus Glasgow. Das zweite Album nach dem schwerfälligen und düsteren 2017er Debüt.

En Attendant Ana – Juillet (Trouble In Mind)
Eingängiger Garage Pop aus Frankreich. Das Album steht unter dem Zeichen der Veränderung.

The Black Lips – Sing In A World That’s Falling Apart (Fire/Vice)
Legendär räudige Garage Rock-Band aus Atlanta mit der neunten Platte. Nach einigen Umbesetzungen hat man sich im aktuellen Line-Up mehr dem Country und Southern Rock verschrieben.

ShitKid – Duo Limbo/“Mellan himmel å helvete“ (PNKSLM)
Bei einer US-Tour schlossen die Schwedinnen Åsa Söderqvist und Lina Molarin Ericsson Freundschaft mit Schwergewichten. Und zwar mit: Paul Leary, Josh Freese, Buzz Osborne und Dale Crover.

  • 31.1.

Big Scenic Nowhere – Vision Beyond Horizon (Blues Funeral)
All-Star-Gruppe aus der kalifornischen Wüste um Mitglieder von Fu Manchu, Kyuss und Fatso Jetson. Natürlich gibt es dann klassischen Stoner Rock.