Review: Øyvind Holm – Paradox of Laughing

Kalifornisches von einem Norweger.

Ein fleißiger und vielseitiger Songwriter, dieser Øyvind Holm. Mit Sugarfoot beim Psych Pop, solo zuletzt mit dem 2022er „The Unreliable Narrator“ eher mit verspieltem, dabei ernsthaftem 90s Rock hantierend. Und nun auf „Paradox of Laughing“ (Crispin Glover)?

Folk Rock und Sixties Pop, eher kalifornisch als norwegisch angelegt. Mit viel Sonne im Herzen, aber auch gerne mal sehnsuchtsvoll. Ein Album für einen Road Trip an der Westküste der USA. Zwischenstopps am Meer, dort einsam herumsitzen, dann in den nächsten Beach Club, wo dann doch noch eine Party stattfindet.

Es gibt durchaus auch kraftvolle Momente. Der erste Teil des Titeltracks präsentiert sich sogar sperrig. Im Grunde dominieren aber fluffige Songs. Wohl die perfekte Platte für Sehnsüchte am Sonntagmorgen.

Øyvind Holm – Paradox of Laughing: Hörenswerter Folk Rock. RIFL

8
von 10
2024-02-01T12:50:52+0100