Review: Yawning Sons – Sky Island

Die Connection zwischen Yawning Man und Sons of Alpha Centauri wurde wiederbelebt. Meditatives ist ihr entsprungen.

Bereits 2008 schlossen sich Gary Acre von den Stoner-Rockern Yawning Man und die Post-Rocker von Sons of Alpha Centauri als Yawning Sons zusammen. Ein Jahr später erschien das Debütalbum „Ceremony to the Sunset“.

Nun stellte man die transatlantische Connection wieder her. Herausgekommen ist „Sky Island“ (Ripple Music). Zusammen erschuf man meditative Rock-Nummern, die federleicht dahingleiten, dabei etwas Post Rock-Sprödigkeit mit sich bringen. In teils acht Minuten langen Nummern kann man sich wunderbar verlieren.

Man hat natürlich wieder Gäste mitgebracht. Dandy Brown (Hermano) lässt auf „Low in the Valley“ und „Gravity Underwater“ etwas Wüstensand hereinwehen. Mario Lalli (Fatso Jetson) gestaltet das tolle „Cigarette Footsteps“ zwingender.

Verträumt fällt hingegen „Shadows and Echoes“ mit Wendy Rae Fowler (Earthlings?) aus. Die Yawning Sons versetzen uns zusammen mit Scott Reeder (Kyuss) auf „Digital Spirit“ dann endgültig in Trance.

Fazit: Reinigend.

 

 

Yawning Sons - Sky Island

7.7

7.7/10
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