Review: WURVE – Memory Bleach

Die Neo-Psych-Band formerly known as Teevee legt ihr Debütalbum vor.

Nach einer EP als Teevee entschied man sich, die Band in WURVE umzubenennen. Unter diesem Namen veröffentlichen die Texaner nun ihr Debüt „Memory Bleach“ (Yippie Ki Yay / Burger).

WURVE kommen aus Austin und passen wunderbar zur dortigen Neo-Psych-Szene. Sie heften sich stellenweise an die Black Angels an, kennen sich aber auch mit alten Helden, wie etwa The Jesus and Mary Chain, aus.

Da ist Reverb, Feedback und Atmosphäre. Größtenteils sind die Songs eher melodisch gehalten, wobei sehr viele Schichten an Sounds angelegt werden. Sehr schön ist „Blowout“, das sofort zündet.

Mit „Elevated“ wendet man sich mehr dem Psych Rock zu, der auf „Seven to Supreme“ kurz düster und fuzzy wird. Dafür ist „Be Strange“ luftiger und ruhiger.

Auf „Virtual Virtues“ bestimmen Synthies die verträumte Atmosphäre. Beinahe noisey wird es mit „Echo-Virb“.

Fazit: Gute Neo Psych-Platte mit viel Abwechslung.

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