Review: Witching Waves – Persistence

Das Punk-Trio aus London liefert ein druckvolles Album Nummer drei ab.

Die Witching Waves haben sich für ihre neue Platte neu aufgestellt. Für Ed Shellard ist nun Estella Adeyeri (Junk / Big Joanie) dabei. „Persistence“ (Specialist Subject Records) ist aber weiterhin die druckvolle Punk-Angelegenheit, die sie schon immer war.

Der Nachfolger zum 2016er „Crystal Cafe“ liefert zehn Nummern, die allesamt ein hohes Tempo anlegen. Die Abwechslung ist marginal vorhanden. Manchmal ist die Gitarre noisiger, dann wieder mehr auf Post Punk getrimmt.

Ansonsten kracht es, wird dann melodischer. Nach dem sehr lauten Auftakt mit „Disintegration“ liefert etwa „Eye 2 Eye“ poppigere Momente.

Und weiter geht’s, recht gleichförmig, die eine Rezeptur schmeckt aber gut.

Fazit: Wenig aufregend, doch grundsolide.

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