Review: Waterless Hills – The Great Mountain

Die Instrumental-Psych-Rock-Band aus Manchester gibt sich auf ihrem Debüt mystisch.

Waterless Hills ist eine neue Band aus erfahrenen Musikern. Aus einer ersten Session entstand eine 8-Inch, die nun ein Nachfolgewerk erhält. Die Songs auf „The Great Mountain“ (Feeding Tube / Cardinal Fuzz) entstammen derselben Sitzung und nehmen den Spirit auf.

Es ist mystisch angehauchter Instrumental-Psych-Rock. Er atmet englischen Folk, wird von einer Violine samt umspült. Zumeist geht es gediegen fließend zu.

Die eröffnenden „An Untidy Country Of Glaring Limestone“ und „The Law Of Hospitality“ gleichen sich, sind vielschichtig, eher ruhig, entwickeln sich dann stürmischer. „Horns Lit By The Rising Sun“ startet als Ambient-Fläche, entfaltet sich aber zu einem aufrührerischem Track.

Sehr knackig und hell rockend fällt „The Garden Of The Tribe“ aus. Danach wird es mystischer, mit „They Squatted By The Tank In The Light Of A Lantern“ sogar sehr düster. Hektisch endet die Platte mit „The Eastern Side Of Walantar“.

Fazit: Gute, einnehmende Psych-Platte.

7.3

7.3/10
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