Review: Warp – Traffic Control

Die letzte Rock’n’Roll-Band aus San Francisco stellt ihr Debüt vor.

„Echter Punk aus der grässlichsten Stadt Amerikas. Warp: San Francisco’s letzte und einzige Rock’n’Roll-Band“, heißt es im Pressetext zu Warp’s Debütalbum „Traffic Control“ (Thrilling Living).

Wir sind angefixt. Die Band setzt sich auf jeden Fall aus Mitgliedern von Flesh World, Mallard und Blank Square zusammen, alle mit gutem Namen im Garage Punk.

Garage Punk ist auch das, was wir über die 20 Minuten Laufzeit hören. Er ist wild, schnell, kommt direkt zur Sache. Poppige Stellen tauchen auf „Baby Chihuahua“ und „Goat“ auf.

Ansonsten ist der Sound dem Genre verpflichtet, weiß aber um catchy Rock’n’Roll („Bonehead“) oder cheesy Classic Rock („Cellophane“).

Eindringlich und fantastisch ist „Abracadabra“, während „Sheet Cake“ direkt nach vorne geht.

Fazit: Tolle Platte.

8.2

8.2/10
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