Review: Warish – dto.

Fuzz Punk aus den Untiefen: Die Kalifornier rotzen ihre Debüt-EP hin.

Warish haben sich erst 2018 zusammengefunden, aber bereits mit der Debüt-EP viel Aufmerksamkeit generiert. Schließlich handelt es sich bei Bandleader Riley Hawk um den Sohn von Skateboard-Legende Tony Hawk.

Ihre EP (via RidingEasy Records) enthält aber keinen California Skate Punk sondern dämonischen Fuzz Rock der rasanten Art. Das Tempo ist unfassbar hoch. Dazu hört sich der hallende Gesang so an, als ob er aus den tiefsten Tiefen nach oben dringt.

Fünf Songs, knapp zehn Minuten, das war’s. Nach dem unfassbaren Geschwindigkeitsrausch mit „Bones“ und „Voices“ lehnen sich die verbleibenden Tracks mehr am Metal an. „Fight“ ist etwas hymnischer“, „Human Being“ eine richtig fette Nummer. „Shivers“ glänzt mit fantastischen Mosh-Parts.

Fazit: Kurzes Vergnügen. Es ist aber ein Vergnügen.

8

Fazit

8.0/10
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