Review: Upupayāma – Upupayāma

One Man-Band aus Italien, mit allen Psych Folk-Wassern gewaschen.

Hinter Upupayāma steckt der Italiener Alessio Ferrari. Vergangenes Jahr war sein Debütalbum erschienen, das nun von Centripetal Force und Cardinal Fuzz neu veröffentlicht wird. Es liegt als Remaster vor und auch erstmals in physischer Form.

Ferrari schöpft seine Inspirationen aus westlichem und fernöstlichem Folk, setzt dabei auf eine Vielzahl auf traditionelle Instrumente. Dadurch entsteht eine sehr ansprechende Mischung, die natürlich an Kikagaku Moyo erinnert, aber nicht dort stehen bleibt.

Fünf Songs verknüpfen homogen, lassen etwa Träumerisches auf „Hopsa-japapé“ in zwingend Rockiges gleiten. Oder holen den Western Drift auf „White Oak“ in den japanischen Steingarten zum Jam Rock.

„Green Cabana“ setzt Schwurbeliges neben Althergebrachtem. Sehr psychedelisch fällt „The Blue Magician’s Fantasy“ aus. „Hello Green Man, i am a Tiger“ ebenfalls, das dann aber nach gut fünf Minuten einen coolen Groove anlegt.

Fazit: Schöne Entdeckung.

Upupayāma - Upupayāma

8.3

8.3/10
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