Review: Tuff Guac – Green and Handsome

Rafael Valles Hilario stellt das erste Album seines neuen Soloprojekts vor und verspricht Garage Cowboy Pop.

Rafael Valles Hilario kennen wir von The Jagged Frequency, MOAR und vielen weiteren Bands. Mit Tuff Guac startet der Belgier nun ein neues Soloprojekt. „Garage Cowboy Pop“ wird uns im Pressetext versprochen. Liest sich schon einmal gut.

Auf dem Debütalbum „Green and Handsome“ (Belly Button) ist dann mehr Garage Pop als Cowboy. Wobei der Titeltrack schon diese staubige Lagerfeueratmosphäre hat. Ansonsten dominiert aber schiefer Garage Pop.

Der gerät durchgehend gut. Valles Hilario legt ihn surfig und fuzzy an, melodisch, aber nicht zu glatt. „Love is all You Need“ ist zunächst zuckersüß, bittere Riffs wirbeln dann durch.

„My Body“ ist hektischer Rock’n’Roll, nicht zu gefällig. Schön sind die Momente, in der es mehr zum Sixties Psych geht.

Auf „Friskoman“ etwa, oder dem eröffnenden „Mr Hidden“. Auch die letzten beiden Nummern, „Like the Name of a Thing“ und „Somewhere to Hide“, wissen zu begeistern, schlingern cool.

Fazit: Poppig, nicht zu poppig.

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