Review: Tropa Magica – dto.

Die Cumbia-Psych-Punk-Band schraubt den Punk auf ihrer neuen Platte etwas zurück.

Nachdem die Kalifornier auf der zuletzt erschienen EP Thee Commons zu Trage getragen haben und Tropa Magica auferstehen ließen, gibt es nun den ersten Longplayer der Pacheco-Brüder unter dem neuen Namen.

Das Werk setzt wieder stark auf Cumbia, legt ihnen aber dieses Mal zugänglicher und weniger räudig an. Vielmehr wird der Psych-Ansatz herausgearbeitet, der vor allem in „Supersónico“ für wunderbare Rauschmomente sorgt.

Der Punk früherer Tage ist verschwunden. Einzig „Morena“ ist etwas aufgewühlter. „Primus Sucks“ verbeugt sich vor der legendären Band und ist ebenfalls wilder geraten.

Es dominieren die eingängigen, tanzbaren Sounds, wie auf dem schönen „Disco Queen“. Als Bonus gibt es die Super Mario-Referenz „Koopa-Cabras“, ebenfalls ein toller Track.

Fazit: Schöner neuer Einsatz, eine Platte für Parties und Chillsessions.

7.7

Fazit

7.7/10