Review: Traffik Island – Sweat Kollecta’s Peanut Butter Traffik Jam

Richtungswechsel: Zak Olsen steuert sein Soloprojekt von den Beatles zu den Avalanches.

Zak Olsen, normalerweise bei ORB für Space Psych Prog zuständig, hatte vergangenes Jahr sein Soloprojekt Traffik Island gestartet. Die erste Platte „Nature Strip“ beinhaltete LoFi-Sixties-Psych der melodischen Sorte. Nun gibt es eine Neuorientierung.

Bereits das Intro zu „Sweat Kollecta’s Peanut Butter Traffik Jam“ (Flightless) begrüßt uns mit scheppernden Beats, hier beigesteuert vom Labelkollegen Bullant. Mit elektronischen Experimenten geht es im Verlauf weiter.

Oftmals haben wir es mit Skizzen zu tun. Ein Beat wird hingeschmissen, nach rund einer Minute wieder abgedreht. Kennen wir von TOBACCO, wir erlauben uns dann gleich einen weiteren Vergleich. The Avalanches hört man an einigen Stellen heraus, vor allem beim Sample-Versuch auf „Pyramids“.

Cooler, entspannter Psych Pop trifft auf Flirrendes, dann Wuchtiges. Schön ist das forsche „Dropz“, fantastisch das loungeige „Bliss“. „Charlie Is My Darling“ ist noch der nächste Nachbar zum Rock.

Fazit: Überraschende Wendung.

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