Review: Traffik Island – Nature Strip

Normalerweise dem Space Prog zugewandt, präsentiert Zak Olsen auf seinem Solodebüt sonnigen Sixties Psych.

Zak Olsen tanzt auf vielen Psych-Parties, ist aktuell u.a. bei ORB beschäftigt. Unter dem Namen Traffik Island veröffentlicht er nun sein erstes Soloalbum. „Nature Strip“ erscheint über das King Gizzard-Label Flightless Records, ein Qualitätssiegel also.

Der Australier setzt dabei auf sehr luftigen Sixties Psych, ganz im Stile der Sgt. Pepper-Beatles, aber in LoFi. Die Songs sind sehr sonnig und melodisch angelegt, dazu werden spacige Synthie-Sounds eingearbeitet. Großteils ist die Platte ein harmloser Spaß zum Mitwippen.

„Bluish Pale“ und „17“ gehen sofort ins Ohr. Auch „Something Sweet“ vermag niemandem weh zu tun. Abgedrehter wird es mit „Sunday Painter“ und „One Tenth of a Second“. Sehr sanft ist „Queenspark“ geraten.

Fazit: Guter erster Wurf.

7.7

7.7/10
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