Review: together PANGEA – Non Stop Paranoia

Die Kalifornier beschäftigen sich auf ihrer neuen EP mit Synthie-Sound.

Das letztjährige Album von together PANGEA, „Bulls and Roosters„, scheint trotz der schwierigen Entstehungsgeschichte neue Kräfte freigesetzt zu haben. So haben die Garage Rocker aus Kalifornien bereits wieder 14 neue Songs im Kasten.

Den ersten Teil veröffentlichten sie bereits als „Sleeping Til Sunset“, einer Akustik-EP mit Neuinterpretationen vier ihrer Songs. Nun erscheint mit „Non Stop Paranoia“ bereits eine neue Sammlung. Darauf beschäftigen sich together PANGEA stärker mit Synthie-Sounds.

Das schmeckt sehr nach 1980ern, vor allem auf dem eröffnenden „Rats“. Nah an der Cheesiness, definitiv gewöhnungsbedürftig zeigt sich hier die Band. Mit „Hi Fi Television“ und dem Titeltrack wird es geradliniger. Auf „Spend The Night“ kippt man in dystopische Sounds ab. Mit „Gates of Steel“ gibt es noch ein Devo-Cover, das das chaotische Original etwas glättet.

Eine weitere EP soll folgen, die laut Band komplett anders klingen wird. Anfang 2019 wird man dann alle 14 Songs auf einer LP kaufen können.

Fazit: Experiment eher weniger geglückt.

6.8

Fazit

6.8/10
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