Review: Thee Commons – Paleta $onora

Die Gebrüder Pacheco haben ihren Psychedelic Cumbia Punk für ihre dritte Platte perfektioniert.

Thee Commons kombinieren lateinamerikanischen Cumbia mit kalifornischem Surf Psych. Ihre Songs sind mal Englisch, dann wieder Spanisch und das unterstreicht irgendwie auch ihre Attitüde: Egal wie, wichtig ist der Spaß. Tatsächlich versprühen ihre Songs eine ungemeine Lebensfreude.

Nun ist ihr drittes Album erschienen. Es heißt „Paleta $onora“ und erscheint via Cósmica Records. 16 Songs ist die Platte stark und bietet so viel Abwechslung, dass es kaum auszuhalten ist. Als Grund-Vibe funktioniert der Cumbia, dazu mischen sich klassische kalifornische Klänge. Zudem holt man sich Sounds aus allen Ecken der Stadt, vornehmlich aus East L.A., der Heimat der Band. Für „Milk and Honey“ bediente man sich etwa bei einer „Ice Cream Truck“-Melodie. Zudem inspiriert die in der Nähe des Hauses probende Marching Band der örtlichen High School.

„Selena’s Butt“ und „Leonhard Cohen in the Sky“ enthalten tolle Surf-Melodien. „Elotero Spaceman“ ist ein psychiger, leicht punkiger Track. Funky wird es mit „Sequined Dress“. In die Sixties blicken wir mit „Muevela“.

Zum Abschluss haut die Band mit dem epischen „Sunday’s Delight“ noch einmal alles auf den Tisch.

Fazit: Eine ungewöhnliche Platte, die man mit Hüftschwung und Lächeln im Gesicht geniest.

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