Review: The Warlocks – Mean Machine Music

Die einflussreiche Neo-Psych-Band veröffentlicht ihr erstes Album seit drei Jahren.

The Warlocks waren bis zu den 2010ern sehr aktiv, dann wurde es etwas ruhiger. Die Kalifornier schoben die Welle des Neo Psych an, auf der sich auch Bands wie Brian Jonestown Massacre und Black Angels befanden.

Nun ist mit „Mean Machine Music“ (Cleopatra) das erste Warlocks-Album seit drei Jahren erschienen. In der Ankündigung wurde von einem hoch experimentellen Werk gesprochen. Das ist in Teilen richtig.

Zunächst gibt es fünf recht straighte Neo Psych-Songs zwischen Rock und Shoegaze. Vier Tracks davon werden im zweiten Teil als Reprise aufgenommen und reduziert. Elektronische Spielereien werden verwendet und die Arrangements fallen wirklich abgefahrener aus. Brauchen tut man das nicht, dafür entschädigen die „richtigen“ Songs.

„Mean Machine“ ist treibend und zündet sofort. Der Shoegaze auf „Disfigured Figure“ wird vom Winde verweht. Sehr düster fällt das brummende „You Destroy“ aus. Dafür gibt es mit „It’s Hopeless“ offenere Klänge mit einem dicken Finale. Konsequent spaceig und rockend ist das „Tribute To Hawkwind“ geworden.

Fazit: Fünf gute Tracks, was will man mehr?

7.6

7.6/10
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