Review: The UV Race – Made In China

Hach, was haben wir die Garage-Punks vermisst.

Und plötzlich sind sie wieder da: Die Australier von The UV Race melden sich nach sieben Jahren Pause zurück. „Made In China“ ist das erste Album seit 2012 und eine Rückkehr zu den Wurzeln. Nach zwei Platten auf In The Red Recordings ist man nun wieder bei Aarght Records (in Europa: Future Folklore) beheimatet.

Musikalisch setzt man nahtlos fort, wo man mit „Racism“ aufgehört hat. Bedeutet: 77er Punk, gelangweilt und in starkem Dialekt vorgetragen, dennoch nie um einen Punch verlegen.

Endlos eiernde Tracks werden von knackigen Punk-Krachern abgelöst. „Tread On Me“ eröffnet mit einem Hang zum Saxofon, schleppt sich eher behäbig dahin, bevor es dann am Ende kreischend wird.

„Mr Blame“ ist ein Hit, könnte so auch von Art Brut stammen. Ebenfalls fantastisch ist „Act Like Them“. Die Varianz sprengt alle Grenzen. Eben sind wir noch auf schiefem Country Rock („Riding Country“) unterwegs, dann taumeln wir trunken durch eine Ballade („Irish Girl“).

Fazit: Danke für das Comeback!

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